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	<title>Klappstulle &#187; Warmes</title>
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	<description>Viel mehr als zwischen zwei Scheiben Brot passt</description>
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		<title>Rosmarinpolenta</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 18:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lucia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Warmes]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
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		<description><![CDATA[Rosmarinpolenta ist wie eine warme Bettdecke, wenn es draussen regnet, wie eine heisse Schoggi nach einem Tag im Schnee, wie eine Umarmung von einem guten Freund, wie die ersten warmen Sonnenstrah&#8230; (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/rosmarinpolenta/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rosmarinpolenta ist wie eine warme Bettdecke, wenn es draussen regnet, wie eine heisse Schoggi nach einem Tag im Schnee, wie eine Umarmung von einem guten Freund, wie die ersten warmen Sonnenstrah&#8230; &#8211; you get the gist. Man würde sich einfach gerne reinlegen.</p>
<p>Vorteile: mega einfach, mega schnell, mega viel Parmesan</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-44 aligncenter" src="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/08/IMG_20150726_202942-300x300.jpg" alt="IMG_20150726_202942" width="360" height="360" /><span id="more-37"></span></p>
<p>125g Polenta<br />
7dl Milchwasser (1:1)<br />
ein Rosmarinzweig<br />
geriebener Parmesan, nach Gusto</p>
<p>Milchwasser mit dem Rosmarinzweig aufkochen, salzen, Rosmarin entfernen. Polenta einrühren, rühren, rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Köcheln lassen bis die Polenta weich und cremig ist (10-15min), ab und zu durchrühren, Polenta brennt gerne an. Parmesan einrühren, mehr ist mehr. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Done.</p>
<p>Ich hab die Polenta mit scharf angebratenen Tomaten in viel Knoblauch und Basilikum gegessen; das war aber nicht so nach meinem Geschmack. Geschmorte Paprika kann ich mir gut vorstellen. Oder Fleisch als Beilage. Oder ganz puristisch direkt aus dem Topf gelöffelt.</p>
<p>Än Guete!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klappstulle proudly presents: Spargel-Lauch-Speckpfanne und Safranrisotto</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 15:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Warmes]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich Spargelzeit! Endlich Zeit für den ersten Klappstullenbeitrag! Ohne Klappstulle, aber mit frischem Spargel und einem unserer all-time favourites, dem Risotto. Das Gericht haben wir spontan zusammengewürfelt. Es ist unkompliziert (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/hallo-welt/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Spargelzeit! Endlich Zeit für den ersten Klappstullenbeitrag! Ohne Klappstulle, aber mit frischem Spargel und einem unserer all-time favourites, dem Risotto. Das Gericht haben wir spontan zusammengewürfelt. Es ist unkompliziert und frisch und genau das Richtige für die ersten schönen Frühlingsabende. Ein gutes Bier setzt dem ganzen das i-Tüpfli auf.</p>
<p><a href="https://klappstullen.files.wordpress.com/2015/04/img_4778.jpg"><img class="aligncenter wp-image-11 size-medium" src="https://klappstullen.files.wordpress.com/2015/04/img_4778.jpg?w=300" alt="IMG_4778" width="300" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<h4>Spargel-Lauch-Speck-Pfanne</h4>
<p>Kaum etwas ist so simpel und gut wie gebratener Spargel. Der Speck und der Lauch geben die nötige Würze. Plate licking good.</p>
<p>weisser Spargel<br />
Speck, gewürfelt<br />
Lauch<br />
Butter</p>
<p>Den Spargel schälen, das holzige Ende abschneiden und die Stangen schräg in Stücke schneiden. Den Lauch in feine Ringe schneiden.</p>
<p>Den Speck in einer Pfanne auslassen, Spargel und Lauch anbraten. Deckel drauf und bei kleiner Hitze schmoren lassen bis der Spargel bissfest gegart ist. Je nach Geschmack zusätzlich salzen und kurz vor dem Servieren mit etwas Butter verfeinern.</p>
<h4>Safranrisotto</h4>
<p>Risotto ist nicht schwierig, aber er braucht viel Liebe und Zuwendung. Die Bouillon muss heiss sein und der Kochlöffel sollte nie still stehen &#8211; mehr gibt es nicht zu beachten. Reste ergeben kalt und direkt aus dem Topf gelöffelt einen prima Mitternachtssnack.</p>
<p>Zwiebel<br />
Olivenöl<br />
Risottoreis (ca. 60g pro Portion)<br />
Weisswein<br />
<span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Bouillon (ca. 3dl pro Portion)<br />
</span><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Safran<br />
</span><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Parmesan<br />
</span><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Pfeffer</span></p>
<p>Die Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl glasig anschwitzen. Den Risottoreis dazugeben und kurz mit anschwitzen. Mit Weisswein ablöschen und bei kleiner Hitze unter Rühren köcheln lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verdampft ist. Nun jeweils eine Kelle heisse Bouillon hinzugeben, rühren, rühren, rühren, bis die Bouillon verkocht ist, dann erst die nächste Kelle hinzugeben und das so lange wiederholen, bis der Risotto gar ist, aber noch etwas Biss hat. Minütliches Probieren gegen Ende lohnt sich und steigert die Vorfreude.</p>
<p>Kurz vor Ende der Kochzeit den Safran hinzugeben. Ist der Risotto gar, kommt geriebener Parmesan hinein &#8211; ruhig viel, mit Parmesan kann man kaum je etwas falsch machen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen und bei Bedarf salzen.</p>
<p>Än Guete!</p>
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