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	<title>Klappstulle</title>
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	<description>Viel mehr als zwischen zwei Scheiben Brot passt</description>
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		<title>Korean BBQ Tacos</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man viele verschiedene leckere Sachen in eine Tortilla füllt, schmeckt das in neun von zehn Fällen gut und in einem von zehn super. Diese Tacos sind der Super-Fall. Die (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/korean-bbq-tacos/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man viele verschiedene leckere Sachen in eine Tortilla füllt, schmeckt das in neun von zehn Fällen gut und in einem von zehn super. Diese Tacos sind der Super-Fall.<br />
<a href="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/10/IMG_0533-e1444075219981.jpg"><img class="alignleft wp-image-56 " src="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/10/IMG_0533-e1444075219981-300x300.jpg" alt="IMG_0533" width="324" height="324" /></a> <a href="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/10/IMG_0538-e1444075131604.jpg"><img class="alignleft wp-image-54 " src="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/10/IMG_0538-e1444075131604-300x300.jpg" alt="IMG_0538" width="324" height="324" /></a></p>
<p><span id="more-52"></span>Die Idee dafür kam uns beim Streetfood Thursday in der Berliner Markthalle 9; auch dort gibt es eine Supervariante dieser Tacos (und dazu ein super Pale Ale aus der markthalleneigenen Brauerei Heidenpeters). Teilt man sich jedoch zu zweit ein Exemplar, ist das definitiv zu wenig &#8211; nicht so super. Mehr musste her. Deshalb gab es 48 Stunden später schon Supertacos à discrétion im Hause Klappstulle (mit einem super Atlantik Ale von Störtebeker).<br />
Unser Rezept ist grösstenteils eine Abwandlung des Rezepts für <a href="https://sortedfood.com/koreanbeeftacos">Korean BBQ Beef Tacos</a> von Sorted Food (super Buebe).</p>
<p><strong>Tortillas </strong><br />
(ergibt ca. 15 kleine Fladen)<br />
375g Mehl<br />
½ TL Salz<br />
45ml Olivenöl<br />
130ml Wasser</p>
<p>Alle Zutaten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten und im Kühlschrank mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Aus dem Teig walnussgrosse Bällchen rollen und diese auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. In einer sehr heissen Pfanne braten bis der Fladen Blasen wirft, wenden und auch auf der anderen Seite goldbraun backen.</p>
<p><strong>Fleisch</strong><br />
400g Rumpsteak<br />
60ml Sojasauce<br />
2 EL Reisessig<br />
1 EL Sesamöl<br />
1 TL Chiliflocken<br />
2 Knoblauchzehen<br />
½ Birne<br />
1 TL Honig</p>
<p>Das Fleisch parieren und in sehr dünne Streifen schneiden. Knoblauchzehen andrücken, Birne reiben und mit allen anderen Zutaten vermischen. Fleisch im Kühlschrank einige Stunden marinieren. Vor dem Servieren gut abtropfen lassen und wenn nötig trocken tupfen, dann in wenig Öl kurz und sehr heiss anbraten.</p>
<p><strong>Sauer marinierter Salat</strong><br />
4 Radieschen<br />
½ Birne<br />
1 Möhre<br />
4 EL Reisessig<br />
1 EL Zucker<br />
Salz<br />
½ Knoblauchzehe</p>
<p>Birne, Möhre und Radieschen in Julienne schneiden (feine Streifen), Knoblauchzehe andrücken, alles mit Essig, Zucker und einer kräftigen Prise Salz vermischen und kurz stehen lassen.</p>
<p><strong>Zum Anrichten</strong><br />
4 EL Mayonnaise<br />
3 TL Crème Fraîche<br />
Zitronensaft<br />
Sriracha<br />
Koriander<br />
1 Frühlingszwiebel<br />
1 kleine Gurke<br />
Kimchi</p>
<p>Mayonnaise und Crème Fraîche verrühren und mit Sriracha und Zitronensaft zur gewünschten Schärfe und Säure abschmecken.<br />
Koriander und Kimchi hacken, Frühlingszwiebel in Streifen und Gurke in kleine Würfel schneiden und separat dazu servieren.</p>
<p>Eine Tortilla mit ein bisschen von allem füllen und möglichst elegant verzehren. Oder halt einfach irgendwie in den Mund stopfen. Super schmecken wird es in beiden Fällen, letzteres macht aber mehr Spass.</p>
<p>Än Guete!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rosmarinpolenta</title>
		<link>http://klappstulle.ch/rosmarinpolenta/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 18:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lucia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Warmes]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Polenta]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosmarinpolenta ist wie eine warme Bettdecke, wenn es draussen regnet, wie eine heisse Schoggi nach einem Tag im Schnee, wie eine Umarmung von einem guten Freund, wie die ersten warmen Sonnenstrah&#8230; (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/rosmarinpolenta/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rosmarinpolenta ist wie eine warme Bettdecke, wenn es draussen regnet, wie eine heisse Schoggi nach einem Tag im Schnee, wie eine Umarmung von einem guten Freund, wie die ersten warmen Sonnenstrah&#8230; &#8211; you get the gist. Man würde sich einfach gerne reinlegen.</p>
<p>Vorteile: mega einfach, mega schnell, mega viel Parmesan</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-44 aligncenter" src="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/08/IMG_20150726_202942-300x300.jpg" alt="IMG_20150726_202942" width="360" height="360" /><span id="more-37"></span></p>
<p>125g Polenta<br />
7dl Milchwasser (1:1)<br />
ein Rosmarinzweig<br />
geriebener Parmesan, nach Gusto</p>
<p>Milchwasser mit dem Rosmarinzweig aufkochen, salzen, Rosmarin entfernen. Polenta einrühren, rühren, rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Köcheln lassen bis die Polenta weich und cremig ist (10-15min), ab und zu durchrühren, Polenta brennt gerne an. Parmesan einrühren, mehr ist mehr. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Done.</p>
<p>Ich hab die Polenta mit scharf angebratenen Tomaten in viel Knoblauch und Basilikum gegessen; das war aber nicht so nach meinem Geschmack. Geschmorte Paprika kann ich mir gut vorstellen. Oder Fleisch als Beilage. Oder ganz puristisch direkt aus dem Topf gelöffelt.</p>
<p>Än Guete!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bieramisù</title>
		<link>http://klappstulle.ch/bieramisu/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 10:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lucia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Molle]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mascarpone]]></category>
		<category><![CDATA[Porter]]></category>
		<category><![CDATA[Tiramisu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bierfreunde, aufgepasst! Tiramisùfreunde, aufgepasst! Was ihr braucht, ist dieses Rezept. Bei einer Bierdegustation in der Störtebeker Brauerei in Stralsund verriet uns der Biersommelier, dass er das Störtebeker Hanseporter gerne für (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/bieramisu/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bierfreunde, aufgepasst! Tiramisùfreunde, aufgepasst! Was ihr braucht, ist dieses Rezept.</p>
<p>Bei einer Bierdegustation in der Störtebeker Brauerei in Stralsund verriet uns der Biersommelier, dass er das Störtebeker Hanseporter gerne für Desserts verwendet. Nach dem ersten Schluck war sofort klar, wieso: Viel Kaffee, viel Kakao (und nur aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser gebraut) und so süffig, dass man Gefahr läuft, zu viel davon zu trinken.</p>
<p>Die Idee für unser erstes Bierdessert war schnell da und kurze Zeit später, noch im Rügenurlaub, wurde das Bieramisù geboren. Nie wieder werdet ihr Mascarponecrème und Löffelbiscuits mit etwas anderem kombinieren wollen als mit dunklem Bier. Grosses Klappstullenehrenwort.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-46 aligncenter" src="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/08/IMG_6758-300x300.jpg" alt="IMG_6758" width="349" height="349" /><span id="more-34"></span></p>
<p>50g + 1 EL Zucker<br />
2 Eier (sehr frisch)<br />
250g Mascarpone<br />
Salz<br />
ca. 150g Löffelbiscuits<br />
1 Flasche Störtebeker Hanseporter (oder ein anderes Porter)<br />
Kakaopulver</p>
<p>Eier trennen und die Eigelbe mit dem Zucker hell und schaumig schlagen. Mascarpone unterrühren. Die Eiweisse mit einer Prise Salz steif schlagen, einen Esslöffel Zucker beigeben und kurz weiterschlagen bis der Eischnee glänzt. Sofort unter die Mascarponemasse heben.<br />
Nun wird eine Form mit Löffelbiscuits ausgelegt. Diese mit dem Bier tränken und anschliessend mit der Mascarponecrème bedecken. Je nach Grösse der Form eine weitere Lage getränkter Löffelbiscuits und Mascarponecrème darüber schichten. Das Bieramisù sollte vor dem Servieren mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen (Geduld!) und dann noch mit Kakao bestreut werden.</p>
<p>Än Guete!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hoffmann&#8217;scher Dauerkuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 19:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lucia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gugelhopf]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marmorgugelhopf]]></category>
		<category><![CDATA[Marmorkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute auf der Klappstulle: ein Rezept mit Tradition! Der Hoffmann&#8217;sche Dauerkuchen ist ein altes Familienrezept einer Klappstullenfreundin und wird bei jeder Gelegenheit gerne serviert. Sie war so nett und hat (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/hoffmannscher-dauerkuchen/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf der Klappstulle: ein Rezept mit Tradition! Der Hoffmann&#8217;sche Dauerkuchen ist ein altes Familienrezept einer Klappstullenfreundin und wird bei jeder Gelegenheit gerne serviert. Sie war so nett und hat uns das nicht so geheime Rezept im Austausch gegen einen Znacht mit Neujahrsgans auf einen Zettel gekritzelt. Weil dieser Marmorgugelhopf so gut und so simpel ist, hat er es mehr als verdient, hier präsentiert zu werden. Jedes einzelne der darin enthaltenen 250 Gramm Butter ist ein gutes Argument dafür, den Hoffmann&#8217;schen Dauerkuchen nachzubacken. Am besten sofort.</p>
<p><a href="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/08/IMG_20150801_134710.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-30" src="http://klappstulle.ch/wp-content/uploads/2015/08/IMG_20150801_134710-300x300.jpg" alt="IMG_20150801_134710" width="375" height="375" /></a><br />
<span id="more-29"></span></p>
<p>3 Eier<br />
250g Zucker<br />
250g Butter (zimmerwarm)<br />
250g Mehl<br />
½ Päckchen Backpulver<br />
1 Päckchen Vanillezucker<br />
Kakaopulver<br />
etwas Milch</p>
<p>Die Eier und den Zucker gut verrühren bis die Masse hell und schaumig ist, dann die Butter zerkleinern und dazugeben und noch einmal gut durchmixen. Mehl, Backpulver und Vanillezucker ebenfalls unterrühren. Nun werden ⅔ des Teiges in eine gut gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Gugelhopfform gefüllt. Zum Rest des Teiges kommt nun das Kakaopulver und ein Schluck Milch. Ob der Teig schokoladig genug ist, findet man nur durch Probieren heraus. Der Schokoladenteig wird nun auch in die Form gefüllt und glatt gestrichen. Taucht man eine Gabel in den Teig und dreht sie, entstehen schöne Marmormuster.<br />
Der Kuchen muss nun für 40-50 Minuten in die Mitte des auf 180°C vorgeheizten Ofens. Ich habe meinen, nachdem er abgekühlt war, mit Schokoglasur und Zuckersternen dekoriert; er ist aber auch ohne Schnickschnack huere fein.</p>
<p>Än Guete!</p>
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		<title>Klappstulle proudly presents: Spargel-Lauch-Speckpfanne und Safranrisotto</title>
		<link>http://klappstulle.ch/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 15:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Warmes]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Spargelzeit! Endlich Zeit für den ersten Klappstullenbeitrag! Ohne Klappstulle, aber mit frischem Spargel und einem unserer all-time favourites, dem Risotto. Das Gericht haben wir spontan zusammengewürfelt. Es ist unkompliziert (&#8230;) <a href="http://klappstulle.ch/hallo-welt/">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Spargelzeit! Endlich Zeit für den ersten Klappstullenbeitrag! Ohne Klappstulle, aber mit frischem Spargel und einem unserer all-time favourites, dem Risotto. Das Gericht haben wir spontan zusammengewürfelt. Es ist unkompliziert und frisch und genau das Richtige für die ersten schönen Frühlingsabende. Ein gutes Bier setzt dem ganzen das i-Tüpfli auf.</p>
<p><a href="https://klappstullen.files.wordpress.com/2015/04/img_4778.jpg"><img class="aligncenter wp-image-11 size-medium" src="https://klappstullen.files.wordpress.com/2015/04/img_4778.jpg?w=300" alt="IMG_4778" width="300" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<h4>Spargel-Lauch-Speck-Pfanne</h4>
<p>Kaum etwas ist so simpel und gut wie gebratener Spargel. Der Speck und der Lauch geben die nötige Würze. Plate licking good.</p>
<p>weisser Spargel<br />
Speck, gewürfelt<br />
Lauch<br />
Butter</p>
<p>Den Spargel schälen, das holzige Ende abschneiden und die Stangen schräg in Stücke schneiden. Den Lauch in feine Ringe schneiden.</p>
<p>Den Speck in einer Pfanne auslassen, Spargel und Lauch anbraten. Deckel drauf und bei kleiner Hitze schmoren lassen bis der Spargel bissfest gegart ist. Je nach Geschmack zusätzlich salzen und kurz vor dem Servieren mit etwas Butter verfeinern.</p>
<h4>Safranrisotto</h4>
<p>Risotto ist nicht schwierig, aber er braucht viel Liebe und Zuwendung. Die Bouillon muss heiss sein und der Kochlöffel sollte nie still stehen &#8211; mehr gibt es nicht zu beachten. Reste ergeben kalt und direkt aus dem Topf gelöffelt einen prima Mitternachtssnack.</p>
<p>Zwiebel<br />
Olivenöl<br />
Risottoreis (ca. 60g pro Portion)<br />
Weisswein<br />
<span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Bouillon (ca. 3dl pro Portion)<br />
</span><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Safran<br />
</span><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Parmesan<br />
</span><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Pfeffer</span></p>
<p>Die Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl glasig anschwitzen. Den Risottoreis dazugeben und kurz mit anschwitzen. Mit Weisswein ablöschen und bei kleiner Hitze unter Rühren köcheln lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verdampft ist. Nun jeweils eine Kelle heisse Bouillon hinzugeben, rühren, rühren, rühren, bis die Bouillon verkocht ist, dann erst die nächste Kelle hinzugeben und das so lange wiederholen, bis der Risotto gar ist, aber noch etwas Biss hat. Minütliches Probieren gegen Ende lohnt sich und steigert die Vorfreude.</p>
<p>Kurz vor Ende der Kochzeit den Safran hinzugeben. Ist der Risotto gar, kommt geriebener Parmesan hinein &#8211; ruhig viel, mit Parmesan kann man kaum je etwas falsch machen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen und bei Bedarf salzen.</p>
<p>Än Guete!</p>
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